
| Chronologischer Überblick | ||
| 21. Oktober 1859 | Gründung des ersten Essener Sportvereines. | |
| 24. Mai 1884 | Erstes Vereinssponsoring in Essen: Gründung des späteren ETUF Essen auf Initiative des Unternehmens Krupp. | |
| 11. November 1888 | Erweiterung der ersten vereinseigenen Turnhalle des Ruhrturngaus durch den Steeler Turnverein. | |
| 1897 | Erste Vereinsfusion des Essener Sports: mehere Kampfvereine gehen in einem neuen Verein auf. | |
| 1902 | Gründung des ersten Sportfachverbandes in Essen: Verband Essener Turnvereine. | |
| 24.-31.Juli 1910 | Erste Vaterländische Festspiele auf der Schillerwiese (später Stadtwaldfest). | |
| 25. Januar 1921 | Erste öffentliche Forderung nach einem Stadtverband für Leibesübungen in der Lokalpresse. | |
| 06. März 1921 | Gründung des Stadtverbandes für Leibesübungen Groß-Essen. | |
| 14. März 1922 | Erste Jahreshaupversammlung des Stadtverbandes für Leibesübungen. | |
| 7. April 1933 | Modernisierung der Stadtverwaltung: Gründung des Stadtamtes für Leibesübungen. | |
| 28. April 1933 | Ergebnis der Gleichschaltung des Deutschen Sports durch die NSDAP: Auflösung des Stadtverbandes für Leibesübungen. | |
| 26. August 1945 | Wiederbegründung des Stadtverbandes für Leibesübungen. | |
| 1946 | Herausgabe der Verbands-Zeitschrift "Die Sport-Woche". | |
| 30. April 1947 | Einrichtung einer Geschäftsstelle im Deutschlandhaus. | |
| 29. März 1950 | Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes für Leibesübungen: Entscheidung für die Einrichtung der Position eines Jugendwartes. | |
| April 1950 | Geschäftsstellenumzug in das Gebäude des Stadtamtes für Leibesübungen: der Stadtverband ist erstmals auch per Telefon erreichbar. | |
| 4. Juli 1958 | Eröffnung des Hauptbades an der Steeler Straße. | |
| 1. Januar 1975 | Erstmalige Herausgabe eines Adressverzeichnisses des Essener Sports. | |
| 1. Juli 1975 | Rudi Serges wird erster hauptamtlicher Geschäftsführer des Stadtverbandes für Leibesübungen. | |
| 25. März 1976 | Bericht auf der Jahreshauptversammlung des Stadtverbandes: die Schallmauer von 100.000 Mitgliedern wurde erstmals durchbrochen. | |
| 1. April 1976 | Klaus Oswald wird Nachfolger des Geschäftsführers Rudi Serges. | |
| Juni 1976 | Beitritt des Stadtverbandes zum Bildungswerk des Landessportbundes. | |
| 1. Juni 1976 | Innovatives Sportanlagenmanagement: Vertreter des Stadtverbandes, des Sportausschusses und des Sportamtes Essen kommen in Hamburg zu der Erkenntnis, dass die Übernahme der Schlüsselgewalt durch Sportvereine für 100 städtischen Turnhallen eine Lösung finanzieller und zeitlicher Probleme bei der Nutzung von Sportanlagen darstellt. | |
| 25. Oktober 1977 | Satzungsänderung mit Wirkung zum nächsten Geschäftsjahr: Umbennenung des Stadtverbandes für Leibesübungen e.V. in Stadtsportbund Essen e.V. | |
| 18. November 1977 | Erste Umsetzung des "Hamburger Modells": die Schlüsselgewalt der Sporthalle an der Planckstraße wird den Vereinen DJK TuS Holsterhausen, Tvg Hosterhausen und TUSEM übergeben. | |
| 1. Januar 1978 | Der Stadtverband für Leibesübungen e.V. heißt offiziell Stadtsportbund Essen e.V. (SSB Essen). | |
| 15. August 1978 | Das "Hamburger Modell" wird erweitert: an zehn weiteren Schulen werden Modellversuche mit verschiedenen Vereinen geplant. | |
| 12. März 1979 | Die Stadtverwaltung übergibt dem SSB Essen die Aufgabe, städtische Mittel gemäß den Förderlinien zu verwenden bzw. zu verteilen. | |
| 17. März 1979 | Gründung der Interessengemeinschaft zum Sport im Ruhrgebiet. | |
| 1. Mai 1979 | Günter Kropp wir der neue Geschäftsführer des SSB Essen. | |
| 25. Juli 1979 | Verlegung der Geschäftstelle in die Lindenallee 57. | |
| 1979 | Die ersten zwei Abeitsbeschaffungsmaßnahmen für soziale Sportarbeit des SSB Esssen werden beantragt. | |
| 3.-4. Juni 1980 | Kongress "Sport im Ruhrgebiet" in den Tagungsräumen der Messe Essen unter Federführung des Stadtsportbundes zusammen mit dem Kommunalverband Ruhr und finanzieller Unterstützung des Kultusministeriums und des Landessportbundes. | |
| September 1982 | Beginn des Modellversuches "Eigenverantwortliche Nutzung ungedeckter Sportanlagen durch Vereine". | |
| 1. April 1983 | "Sport in Essen" - das offizielle Organ des Stadtsportbundes erscheint nun wieder monatlich im Zeitungsoutfit. | |
| 25. Juni 1983 | Modellprojekt Gesundheitszentrum: Gründung des Gesundheitsparks im Revierpark Nienhausen als Vorläufer der späteren Sport- und Gesundheitzentren. | |
| 1983 | Beginn des Umbaus der ehemaligen Gärtnerei an der Molkestraße zu einer Jugendfreizeiteinrichtung. | |
| 20. März 1984 | Im Rahmen der Mitgliederversammlung wird der Einsatz von Minicomputern in der Vereinsarbeit demonstriert. | |
| 01. Januar 1985 | Das erste Haus im Besitz des SSB. Die (spätere) Sport- und Bildungsstätte Bockmühle wird mit Unterstützung der Stadt, des Fußballverbandes Nordrhein, der Stauder-Brauerei und der Coca-Cola GmbH gekauft, um- und ausgebaut. | |
| 17. August 1985 | Eröffnung der Sport- und Bildungsstätte Bockmühle. | |
| 1. Dezember 1985 | Der Stadtsportbund übernimmt das seit Frühjahr 1983 geschlossene Friedrichsbad in seinen Besitz. | |
| 19. September 1987 | Das Sport- und Gesundheitszentrum Friedrichsbad wird eröffnet. | |
| 1989 | Der Sportbund ist seit der Kommunalwahl offiziell im Sport- und Bäderausschuss des Rates der Stadt Essen vertreten. | |
| 1991 | Meldung: in den letzten Jahren hat der SSB Essen in 120 Turn- und Sporthallen die Schlüsselgewalt übernommen sowie 15 städtische Außensportanlagen in eigener Verwaltung genutzt. Inzwischen sind über 120 Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen vom Stadtsportbund durchgeführt worden. Hinzu sind weitere Projekte für Langzeitarbeitslose sowie die Projekte "Arbeiten und Lernen" und "Arbeit statt Sozialhilfe" hinzugekommen. | |
| 21. September 1991 | Bezug der neuen Geschäftstelle im Haus des Sports, Steeler Str. 38. | |
| Februar 1992 | Das Radioprogramm des SSB nimmt mit zwei ehrenamtlichen Mitarbeitern seine Arbeit auf. | |
| Januar 1993 | Der SSB übernimmt das Jugendhaus Haarzopf von der Stadt Essen und baut es als "spielerisch-sportlich-kulturelle Begegnungsstätte" aus. | |
| 10. März 1994 | Die Mitgliederversammlung beschließt die Namenänderung in Essener Sportbund e.V. (ESPO). | |
| 21. August 1994 | Das Sport- und Gesundheitszentrum Haarzopf wird als 15. seiner Art eröffnet. | |
| 26. August 1994 | Beginn der Umbauarbeiten der denkmalgeschützten Zeche Helene zu einem modernen Sport- und Freizeitzentrum. | |
| 1994 | Meldung: der ESPO verwaltet Sportfördergelder in Höhe von 919.000 DM. | |
| 1997 | Eröffnung der Zeche Helene. | |
| 8. Dezember 2001 | Eröffnung der Trendsporthalle Funbox Amalie in Essen-Altendorf. | |
| 12. April 2002 | Eröffnung des Fitness-Studios actifit als Erweiterung des Sport- und Gesundheitzentrum im Revierpark Nienhausen. | |
| 27. Juni 2002 | Dr. Bernhard Görgens wird zum Vorsitzenden des Essener Sportbundes e.V. gewählt | |
| 01. Augut 2003 | Der Essener Sportbund übernimmt das Bad am Südpark. | |
| 19. August 2003 | Die Essener Sport-Betriebs GmbH wird gegründet. | |
| 01. November 2003 | Wolfgang Rohrberg wird der neue Geschäftsführer des Essener Sportbunds e.V. | |
| 01. April 2007 | Die Essener Sport-Betriebs GmbH übernimmt das Nord-Ost-Bad | |
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